„Lex orandi - lex credendi“ - Nach Prosper von Aquitanien († 455) formulierter Kernsatz zur gegenseitigen Abhängigkeit von Glaube und Liturgie.

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Welche Liturgie wollte das Konzil?

Am 28. November beginnt die diesjährige Kölner Liturgische Tagung - wir hatten bereits im Mai darauf hingewiesen. Im Interview mit Kath.net hat Mitveranstalter Pfarrer Guido Rodheudt die kritische Würdigung der im Anschluss an das Konzil erfolgten Litiurgiereform als Hauptthema herausgestellt:

Wir stehen im Jubiläumsjahr, das der Eröffnung des Zweiten Vatikanum vor 50 Jahren gedenkt. Vieles wird in diesen Monaten über das Konzil veranstaltet und geschrieben. Immer ist dabei die Frage obenauf, welches die Absichten der damaligen Bischofsversammlung waren und ob sich alles verwirklicht hat, was damals beabsichtigt wurde. Bezogen auf beide Fragen gibt es unterschiedlichste Antworten.(...)

Von daher werden wir in Herzogenrath sicher eine spannende Diskussion über die Frage der Authentizität der Liturgiereform führen, zumal wir ja auch zu einem Diskussionsforum erklärte Befürworter und Kritiker der Liturgiereform eingeladen haben. Auf der Basis der liturgischen Wirklichkeit in der Kirche der Gegenwart werden sie im Gegenüber die Frage erörtern, inwieweit die gegenwärtige Gestalt der Liturgie ein legitimes Kind der Liturgiereform ist oder ob wir dem Willen des Papstes entsprechend eine „Reform der Reform“ brauchen, um das zu verwirklichen, was das Konzil beabsichtigte.

Hier finden sie den vollständigen Text des Interviews mit Pfarrer Dr. Rodheudt.

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