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19 Seminaristen für Petrus

Die Grafik im Diagramm:In diesem Herbst sind 19 neue Seminaristen in das europäische Priesterseminar der Petrusbruderschaft in Wigratzbad eingetreten. Damit bereiten sich dort derzeit an die 80 junge (und nicht mehr ganz so junge) Männer auf die Priesterweihe vor. Im amerikanischen Seminar in Denton konnte Bischof Bruskewitz im vergangenen November 18 neu hinzugekomenen Seminaristen die Tonsur erteilen.

Die Gesamtzahl der Mitglieder der Bruderschaft stieg damit in diesem Herbst auf 397. Davon waren 236 Priester, 11 Diakone und 150 Seminaristen (ohne die Diakone). Die Mehrzahl der Mitglieder kommt aus USA (186) und Frankreich (139). Deutschland nimmt mit 63 den dritten Platz ein. Weitere Angaben zur Statistik finden Sie auf der internationalen Website der Bruderschaft.

Einkehrnachmittag in St. Michael

Logo des InitiativkreisesAm kommenden Sonntag veranstaltet der Initiativkreis St. Thomas Morus in der Diözese Mainz einen Einkehrnachmittag, zu dem er alle Interessenten herzlich einlädt. Pfarrer Ulrich Engel aus Rodgau hält einen Vortrag zum Thema „Die Lehre von der unbefleckten Empfängnis - ihre Bedeutung für das Leben der Kirche und der Gläubigen“. Anschließend ist Gelegenheit zur Beichte. Zum Abschluss zelebriert Pfarrer Hendrik Jolie eine hl. Messe im überlieferten Ritus.

Ort: Pfarrheim Don Bosco der Pfarrei St. Michael, Nieder-Ramstadt, Hochstr. 23

Zeit: 15.00 Uhr Vortrag, 17.00 Uhr hl. Messe.

Firmung in Düsseldorf

Der emeritierte Kölner Weihbischof Klaus Dick hat gestern in der Düsseldorfer Kirche St. Dionysius 23 jungen Leuten das Sakrament der Firmung gespendet. In dieser Kirche feiert die Petrusbruderschaft allsonntäglich und an einigen Werktagen die hl. Messe im überlieferten Ritus.

„Gottfried v. Boullion“ hat auf gloria.tv ein kleines Video von der gestrigen Firmzeremonie eingestellt, auf das wir oben verlinken. Auf dem Blog Vigilanti Cura von Martin Bürger ist noch zu erfahren, daß die Firmung im Zusammenhang mit einer gelesenen Bischofsmesse erfolgte, „doch übernahm der Bischof auch einige Elemente eines feierlichen Pontifikalamtes“. So dankbar wir dem Bischof sind, daß er immer wieder bereit ist, nach den übelieferten Büchern zu firmen, so hat diese Anmerkung bei uns doch ein wenig Irritation ausgelöst.

Gedenkgottesdienst in Neustadt

Blick auf den Hauptaltar beim StufengebetAm kommenden Sonntag findet im katholischen Teil der Stiftskirche von Neustadt - dem regelmäßigen Zelebrationsort der überlieferten Liturgie für die Region - der traditionelle Gedenkgottesdienst für das Haus Wittelsbach statt. Dieser Gottesdienst geht zurück bis ins 14. Jahrhundert, als Pfalzgraf Rudolf II. die Pfarrkirche von Neustadt - den Kernbau der heutigen Stiftskirche - zur Memoria für das Haus Wittelsbach bestimmte und sein Bruder Ruprecht die Gedächtnisfeier durch eine bedeutende Stiftung "für alle Zeiten" absicherte. Als Zweck der Stiftung bezeichnete er neben der Bestimmung der Kirche als Grablege für seine Familie ausdrücklich die Sorge um einen möglichst feierlichen, häufigen und gottgefälligen Gottesdienst in Neustadt.

Durch die Bestimmung des Chores der in den vergangenen Jahren aufwendig renovierten Stiftskirche für die Feier der überlieferten Liturgie und die jährlichen Gedenkgottesdienste für das Haus Wittelsbach wird dieser Stiftungszweck auch in der Gegenwart noch bzw. wieder beispielhaft erfüllt. Wie bereits in vergangenen Jahren wird auch in diesem Jahr wieder Fürst Alois Konstantin zu Löwenstein, ein direkter Nachkomme des Pfälzer Kurfürsten Friedrich I. (1425 - 1476) am Gedenkgottesdienst teilnehmen. Zelebrant ist Domkapitular Msgr Dr. Norbert Weis aus Speyer.

Ort: Stiftskirche in 67433 Neustadt

Zeit: 28. 10. 2012, 10.00 Uhr.

„Alte Messe“ in Berlin

Bei der PredigtAusgerechnet in Berlin, dieser „heidnischsten Stadt“ Deutschlands, und ihrem Umland gibt es die wohl größte Dichte an Messfeiern in der überlieferten Liturgie. Regelmäßige hl. Messen werden gefeiert in St. Afra beim Institut St. Philipp Neri (täglich) sowie jeweils sonntags in der St. Josefskapelle der Gemeinde St. Peter und Paul und in der Kirche St. Adalbert in der Torstraße. Wieder täglich, aber leider nicht in voller Gemeinschaft mit Rom finden hl. Messen im Priorat der Piusbruderschaft am Breitenbachplatz statt. Unregelmäßige Messfeiern in der „außerordentlichen Form“ des lateinischen Ritus gibt es in den Pfarreien Zu den hl. Zwölf Aposteln in Schlachtensee und St. Theresia vom Kinde Jesu in Bukow.

Einen kurzen Bericht von der Sonntag-Abend-Messe in Potsdam mit einem weiteren Bild gibt es im Blog von Ultramontan.

Zusätzliche Informationen