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Relaunch für „Summorum-Pontificum“

Aus der Kopfleiste des Designs: Das Lamm Gottes, von dem Ströme lebendigen Wassers ausgehen.Nach auf den Monat genau fünf Jahren im Netz erscheint „Summorum-Pontificum“ ab heute in grunderneuerter Technik und mit leicht verändertem Design. Für Besucher, die das Angebot so nutzen wollen, wie bisher, ändert sich praktisch nichts: Alles läuft wie immer über die Startseite. Aber danach verschwindet es nicht mehr in schwer verwendbaren Archiven, sondern wird automatisch in Kategorien eingeordnet und dort bereit gehalten. Der Zugriff erfolgt über das jetzt stets aktuelle Hauptmenü am Kopf der Seiten. Den Rest erledigt die neu eingerichtete Suchmaschine.

Auch für die Redaktion bietet die Technik neue Möglichkeiten: In der rechten Spalte finden Sie jetzt aktuelle Hinweise auf Artikel und Analysen, die wir für besonders empfehlenswert halten. Trotz dieses grundlegenden Neubaus bleibt das „alte“ Summorum Pontificum weiterhin erhalten. Der Altbestand bleibt voll zugänglich und kann mit einer dafür eingerichteten eigenen Suchmaschine ebenfalls besser als bisher genutzt werden. Auf Dauer aktuelle Teile des Altbestandes werden nach und nach in das neue System übernommen.

Mehr zu Technik und Leistung des Relaunchs

Benedizierung der Saarlouiser Kirche der Petrusbruderschaft

Die Canisius-Kirche in SaarlouisAm kommenden Sonntag kann der Distriktsobere der deutschen Petrusbruderschaft, P. Axel Maußen, mit der Canisius-Kirche in der Stiftstraße von Saarlouis die erste „eigene“ Kirche der Bruderschaft in Deutschland eröffnen. Damit werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, den Gläubigen der überlieferten Lehre und Liturgie ein weitgehend normales Gemeindeleben zu ermöglichen. Der jeweils vor Ort tätige Priester ist Rektor der St.-Petrus-Canisius-Kirche und Kaplan für die entsprechenden Gläubigen.

Besonders erfreulich ist auch, daß Pfarrer Hiebert, auf dessen Pfarrgebiet das Canisianum liegt, und dessen Pfarrgemeinderat sich für den Kauf der Kirche durch die FSSP ausgesprochen und die Errichtung des Rektorats unterstützt haben.

Das Informationsblatt der Petrusbruderschaft vom Juni bringt einen ausführlichen Bericht, den wir für das Internet eingerichtet haben.

Zum Bericht aus dem Mitteilunghsblatt

15. Kölner Liturgische Tagung

Der Priester steht vor Gott in der Gemeinschaft seiner HeiligenVom 28. November bis 1. Dezember dieses Jahres wird - wieder in Herzogenrath - die 15. Kölner Liturgische Tagung stattfinden. Die Website des an den Vorbereitungen intensiv beteiligten Initiativkreises katholischer Laien und Priester im Erzbistum Hamburg hat jetzt das vorläufige Programm veröffentlicht.

Im Mittelpunkt der Tagung wird die Eröffnung des II. Vatikanischen Konzils vor 50 Jahren und insbesondere die Liturgiekonstitution „Sacrosanctum Concilium“ stehen. Schwerpunkt des Priesterkonvents am Mittwoch den 28. November ist ein Erfahrungsbericht von Dr. Günter Assenmacher, Offizial des Erzbistums Köln, zum Thema „Dokumente liturgischen Rechts zwischen Rezeption und Ablehnung in der Pfarrei“.

Mehr zum Programm

Missa Tridentina in Mannheim

Blick in den AltarraumWie Pro Missa Tridentina uns mitgeteilt hat, sind auf der Website der „Laienvereinigung für den klassischen römischen Ritus“ eine Reihe weitere Bilder von den Messen im überlieferten Ritus beim Mannheimer Kirchentag im Internet verfügbar. In den kommenden Tagen sollen noch mehr Bilder dazu kommen - schauen Sie also ruhig öfter einmal dort vorbei.

Auch Deutschland braucht einen neuen missionarischen, apostolischen Aufbruch

Blick ins KirchenschiffFrau Monika Rheinschmitt, die Vorsitzende der deutschen Sektion der Laienvereinigung „Pro Missa Tridentina“, hat uns einen Bericht und einige Bilder über die beiden Liturgien im überlieferten Ritus auf dem Mannheimer Katholikentag geschickt. Außerdem hat sie uns den vollständigen Wortlaut der Äußerung des Vorsitzenden des Zentralkomitees Alois Glück zugänglich gemacht, in der er begründet, warum seine Organisation die überlieferte Liturgie nicht schätzt. Der Spruch verdient eine öffentliche Archivierung:

(...) es geht hier nicht um die Frage Latein oder Deutsch, sondern dahinter steht ein ganz anderes Verständnis von Volk Gottes, ein ganz anderes Verständnis von Eucharistiefeier, und insofern geht es hier nicht um die Art, wie man singt oder in welcher Sprache man betet, das ist eine Absage, eine bewusste Absage an das zweite Vatikanische Konzil und deshalb hätte es bei uns hier keinen Platz im Katholikentagsprogramm.

Der Satz fiel in einem Interview mit dem Fernsehen - das ganze Video ist bis auf weiteres hier abrufbar.

Zum Bericht von Frau Rheinschmitt

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