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In der Welt der Politik

Bild: Allessandro Tarantino, afp/gettyVor kurzem war hier vom „Spirituellen Analphabetismus“ die Rede und davon, daß die Sprache der Symbole weithin unverständlich geworden sei. Das stimmt freilich nicht in jeder Hinsicht: Die Sprache der durch Bilder ausgedrückten Symbole wird von Kennern nach wie vor weithin genutzt, um Dinge auszusprechen, für die man die Worte eher meiden möchte. Ein solcher Kenner sitzt wohl auch im Beraterstab des amerikanischen Präsidenten, der anregte oder zumindest keinen Einspruch erhob, daß First Lady Melanie und Präsidententochter Ivanka im langen Schwarzen und – o Schreck – mit dem für Papstaudienzen traditionellen Schleier zum Termin schritten. Also genau in dem Aufzug, den die Trump-Family wenige Tage zuvor ihren saudi-arabischen Gastgebern verweigert hatte.

Das Signal wurde allgemein wahrgenommen und teils mit Spott begleitet, teils ausgesprochen giftig kommentiert. Die FAZ, deren geistiger Standort längst nicht mehr da ist, wo früher einmal Europa war, fragte sich besorgt:

Warum trägt sie eigentlich im Vatikan einen Schleier, wo das gerade außer Mode geraten ist, und nicht beim Besuch in Saudi-Arabien vor wenigen Tagen, wo dergleichen üblich bleibt?

Katholische Sauertöpfe verzogen die Mundwinkel und bemäkelten, daß Melanie immerhin geschieden und folglich als Wiederverheiratete gar nicht des Präsidenten richtige Frau sei – als ob das nach Amoris Laetitia überhaupt, aber auch zuvor schon im diplomatischen Verkehr des Vatikans eine besondere Rolle spielen würde. Mit Glauben oder gar Frömmigkeit haben solche Auftritte nicht das geringste zu tun – es geht in erster Linie um die Symbole, es geht um Politik. Und hier ganz eindeutig nicht um Kirchenpolitik.

Um die Symbolik wird es auch gehen, wenn heute in Berlin beim evangelischen Kirchentag der Welterlöser a.D. Barack Obama als Stargast gefeiert wird. Es lohnt sich, die Sprache der Bilder und Symbole eingehend zu studieren.

Krieg mit allen Waffen

Bild: offizielles PressephotoDer ehemalige Gouverneur des indonesischen Jakarta, der Christ Basuki Tjahaja Purnama, ist wegen angeblicher „Schmähung des Korans“ zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt und damit erfolgreich aus dem politischen Verkehr gezogen worden. In Kurzform hat es diese Nachricht sogar in die die deutschen „Leitmedien“ geschafft. Eine interessante Zusammenstellung von Hintergründen fanden wir in dem Blog Aus dem Hollerbusch - wir zitieren die entsprechenden Absätze.

Es beginnt ein langes ZitatIm Wahlkampf hatte die radikal-islamische Front Pembela Islam des Muhammad Rizieq Shihab gegen Basuki mobilisiert und dabei auch mit Vers 51 der Sure 5 (al-Māʾida) argumentiert: „O ihr Gläubige, nehmet weder Juden noch Christen zu Freunden; denn sie sind nur Einer dem Andern Freund. Wer aber von euch sie zu Freunden nimmt, der ist Einer von ihnen. Wahrlich, ein ungerechtes Volk leitet Gott nicht.“

Dabei wurde argumentiert, dass es nicht bloß Freund, sondern eigentlich Führer heißt. Während man über die Bedeutung des Freundes diskutieren kann, macht die zweite Interpretation für Rizieq Shihab klar, dass ein rechtgläubiger Moslem niemals einen Christen als Gouverneur akzeptieren kann.

Es wird jetzt wenig überraschen, dass Rizieq Shihab den Dschihad-Aufrufen der al-Kaida positiv gegenübersteht, die Durchsetzung einer streng interpretierten Scharia befürwortet und die Errichtung eines weltweiten Kalifats unterstützt.

Basuki hatte nun die Wahl, auf die Kampagne zu reagieren, mit der Gefahr, als Herabwürdiger des Islam dazustehen, oder sie unwidersprochen wirken zu lassen. Er wählte ersteres und erklärte, dass es verständlich sei, wenn manche Menschen ihn nicht wählen würden, weil sie von Gruppen bedroht und irregeführt würden, die den Vers 51 missbrauchten.

Das hat seinen Widersachern genügt. Sie bearbeiteten ein Video der Rede des Gouverneurs so, dass es nach einer Abwertung des Koran klang. Rizieq Shihabs Front Pembela Islam zeigte Basuki wegen Beleidung der Religion an. Die Staatsanwaltschaft schlug — offenbar als Kompromiss für die Islamisten — eine zweijährige (andere Berichte haben hier 'einjährig') Bewährungsstrafe wegen Beleidigung moslemischer Anführer vor. Eine Strafe wegen Blasphemie schien selbst der Anklage nicht gerechtfertigt, da er ja nicht den Koran, sondern lediglich eine bestimmte Interpretation kritisiert hatte.

Den Richtern war das nicht genug. Ahok, wie Gouverneur Basuki auch genannt wird, habe Unruhe gestiftet, den Islam verletzt und moslemische Gruppen gespalten. Offenbar hatten die Islamisten aus Sicht der Richter recht, dass ein Moslem keinen Christen wählen darf, sonst wäre Basukis Kritik ja keine Lästerung des Islam.“

Der radikale Islam führt den Kampf um die Weltherrschaft mit allen Mitteln. Wo er die Macht dazu hat, verfolgt er alle Gegner, macht sie mundtot oder bringt sie um. Wo er stark genug dazu ist, gilt ihm schon allein die Behauptung „Wir beten doch zu dem einen Gott“ als gotteslästerliches Verbrechen, das den Ausschluß aus der Gesellschaft oder schlimmeres rechtfertigt.

Die 18. Woche

Bild: www.mirror.co.uk / PAVerpasst haben wir in dieser Woche den Jahrestag des hl. Papstes Pius V. am 5.5. dem wir die offizielle Promulgation des nach den Vorgaben des Trienter Konzils revidierten Missale Romanum verdanken, das in seiner Grundstruktur bis heute den überlieferten Ritus bestimmt. Auf Einzelheiten wird in anderen Zusammenhängen einzugehen sein – hier nur ein kurzer Hinweis auf zwei verbreitete Mißverständnisse: Das Missale nach Trient war bei weitem keine Neuschöpfung nach dem Geist der Zeit, sondern verstand sich als eine Wiederherstellung der Form der hl. Messe, wie sie im 13. und 14. Jahrhundert am päpstlichen Hof und in den daran orientierten Bistümern gefeiert worden war – also bevor in den Wirren der Reformationszeit vielerorts Mißbräuche und Irrtümer eingedrungen waren. Und zweitens wollte dieses Missale nicht andere und vorhergehende Formen der Messfeier vereinheitlichen und abschaffen, sonder es erlaubte ausdrücklich die weitere Verwendung aller Formen, die vor der Unruhezeit gebräuchlich waren und daher als orthodox angesehen werden konnten. Nicht Bruch, sondern Sicherung der Kontinuität war das Ziel. Eine schöne Kürzestbiographie des hl. Papstes findet sich bei sacerdos viennensis

Nach langem, schweren Mühen – so möchte man es fast sagen – hat sich nun ein kleiner bayrischer Verlag bereitgefunden, eine der wichtigsten Veröffentlichungen von Roberto de Mattei, die bereits 2011 im Original erschienene „Verteidigung der Tradition“, in deutscher Übersetzung herauszubringen. Die Aktualität des Werkes hat in den Vergangenen Jahren ständig zugenommen, selten zuvor wurde die Tradition so offen und so schamlos zurückgewiesen und bekämpft wie in den letzten Jahren. Ein neues Vorwort von Martin Mosebach stellt diese Bezüge in eindringlicher Weise vor Augen.

Kein ganzes Buch, aber einen „offenen Brief“ hat Antonio Socci letzte Woche geschrieben, nachdem er den Video-Aufruf des Papstes an die Jugendlichen mit seinem Gebetsanliegen für den Mai gesehen hatte. In diesem Brief wundert sich Socci darüber, daß Seine Heiligkeit die Jugendlichen zwar eingeladen habe, „sich für die großen Ziele der Welt zu mobilisieren“, jedoch mit keinem Wort davon spreche, sie sollten „sich für die große Sache Gottes ... engagieren und für das Heil der Seelen und das Heil der Menschheit“. Wir wundern uns mit – wirklich?

Genauso wenig wundern wir uns über die Pressemeldung der Deutschen Bischofskonferenz zum Abschluß des Kongresses der Allianz für Weltoffenheit in Köln zu Monatsbeginn. Eine interessante Allianz ist das, Arbeitgeber und Gewerkschaften, Christen, Juden und Muslime, Kulturrat und Politische Bildner – alle vereint in dem großen Ziel, eine „demokratische, weltoffene und plurale Zivilgesellschaft“ zu schaffen. Das hat Jesus doch auch stets gepredigt, oder war da noch was?

Und da aller guten Dinge drei sind, hier noch so ein Klops: Das „theologische Feuilleton“ feinschwarz.net zerbricht sich unter schwarz-rot-goldenem Signet den Kopf über „Chancen und Risiken kirchlicher Organisationsentwicklungsprozesse“. Den Beitrag selbst haben wir gar nicht erst angeschaut, die Überschrift sagt für sich schon mehr als genug über den Stand der Dinge Christi in unseren Breiten zu Beginn des 3. Jahrtausends.

Das ist nicht mehr zu toppen? Sag niemals nie.

Passend zur Wahl in Schelswig-Holstein bringt Focus Online ein PR-Gespräch mit dem CDU-Spitzenkandidaten Günther und fragt unter Aufbietung allen vom Alllianzkongress mitgebrachten zivilgesellschaftlichen Mutes: Was entgegnen Sie einem CDU-Anhänger, der sagt: „Die CDU sperrt sich vehement gegen die Ehe für Homosexuelle. Das ist für mich nicht konservativ, sondern hinterwäldlerisch.“ Sind die möglicherweise dadurch verlorenen Mitglieder diese CDU-Position wert?

Darauf CDU-Mann Günther: „Ich finde, dafür lohnt es sich nicht, auf Mitglieder zu verzichten.“

Die anschließend gegebene Erläuterung mag im Volltext nachlesen, wer sich an Geschwafel noch ergötzen kann. Festzuhalten ist das „es lohnt sich nicht“ als ultimative Antwort eines führenden Christdemokraten zur Erledigung einer von Gott gegebenen und vom Naturrecht gewiesenen Ordnung, die seit Tausenden von Jahren zum Kernbestand der Kultur nicht nur im ehemals christlichen Europa gehörte. Ab auf den Müllhaufen der Geschichte.

Die 17. Woche

Noch einen Tick irrer als sonst ging es zu in der 17. Woche – mit der das erste Drittel des Jahres 2017 bereits zu Ende gegangen ist. Das Domradio Köln, das sich seit der Amtsübernahme des neuen Erzbischofs immer lautstärker um die Rolle des Vorsängers im Narrenchor bewirbt, verbreitet als neue wissenschaftliche Erkenntnis, was aufgeklärte Christusleugner schon seit 200 Jahren predigen „Religionen viel ähnlicher als bislang angenommen“. Diesmal verkündet die bahnbrechende Erkenntnis der Münsteraner Spezialist für „interkulturelle Theologie“ Perry Schmidt-Leukel, den es besonders beeindruckt hat, daß die Religionen „einander mit Blick auf ihre jeweilige interne Vielfalt“ so ähnlich seien.

Vielleicht interessiert es ja deshalb hierzulande auch keine kirchlich besoldete Seele, daß der immer noch und jetzt erst recht Europa-Kandidat Erdogan sämtliche christlichen Kirchen in Diyarbakir – das waren immerhin 6 – beschlagnahmt und zu Eigentum des sich rapide islamisierenden Staates erklärt hat. (Quelle) Macht doch alles keinen Unterschied.

Etwas genauer hingeschaut hat allerdings aus Anlaß der päpstlichen Ägyptenfahrt Sandro Magister. Er berichtet unter anderem über die Ergebnisse einer Studie des renommierten Umfrage-Instituts „Pew-Center“ in den Usa, das herausgefunden hat, daß nicht nur 81 Prozent der modernen Ägypter ehebrecherische Frauen zu Tode steinigen wollen, sondern daß sich 74% die Scharia als staatliches Grundgesetz wünschen und ein ebenso hoher Prozentsatz dieses Gesetz auch auf Nicht-Mohammedaner anwenden möchte.

Aber wehe, es sagt einer „Wir sind nicht Burka“. 

In der Kathedrale von Rio de Janeiro wurden letzte Woche unter großer Anteilnahme der Medien und vom Erzbischof höchstselbst die adoptierten halbwüchsigen Kinder eines Homo-Paares getauft. Nun ist die Kindertaufe eine gute Tradition der Kirche, und sie spendet sie allen, wenn die Eltern dies begehren – freilich nicht ohne sich vorher davon zu überzeugen, daß diese auch die Gewähr bieten, die Kinder im katholischen Glauben zu erziehen, oder, bei Älteren, daß diese Erziehung ihr Ziel erreicht hat. Aber vielleicht reicht es dazu neuerdings aus, wenn man eine Vishnu-Statuette im Haus hat – Prof. Schmidt-Leukel, klären Sie das bitte mit der Autorität des akademischen Lehramts.

Zu dem ganzen Durcheinander passt vielleicht ganz gut, daß die Kollegen von Tradition und Glauben letzte Woche mit der Wiedergabe eines größeren Textes über „Die Gnosis als neue Religion“ von Pietro Leone begonnen haben. Nach der ersten von 6 Folgen geben wir noch keine direkte Empfehlung ab – aber vielleicht lohnt es sich, die Sache im Auge zu behalten.

Was war sonst noch? Die „Herder Korrespondenz“ verschickte einen Fragebogen zu einer Umfrage, um ihre Leser im Glauben „gegen Rechts“ zu bestärken, dessen Einfalt nur von seinem unbedingten Willen zur Manipulation übertroffen wurde. Deutschbischof Bode rief – dem Domradio war es wichtig – dazu auf, den Immobilienbesitz der Kirche zu erhalten und zu mehren und ein zeitgemäßes Gebäudemanagement zu praktizieren. Ahnt man, daß das Ende der Volkskirche auch das Ende der Kirchensteuer mit sich bringen wird – zumindest hinsichtlich ihres enormen Volumens? Und der hier und da mit Andacht begangene „Tag der Diakonin“ (29. April) bot den üblichen Verdächtigen und Verdächtiginnen , Zentralkomitee inklusive, wieder einmal Gelegenheit, endlich den Zugang der Frauen zu „den Weiheämtern“ (Plural!) zu fordern – die Geduld der Frauen sei „nahezu erschöpft“. Ob sie nun die Nukleare Option ziehen?

Wo bleibt das Positive? Sacerdos Viennensis erinnert in einer trotz ihrer Knappheit sehr eindrucksvollen Auflistung seiner Lebensleistung an „Papst Pius V., den Retter Europas vor der Herrschaft der Türken“, der am 1. Mai 1572 in die himmlische Heimat eingegangen ist. Bei Gott ist kein Ding unmöglich.

Die 16. Woche

Screenshot eines Videos von Bonifatius-TVDie Tage rund um Ostern waren für die, die sich überhaupt noch für römische Angelegenheiten interessieren, durch zwei bemerkenswert kritische Veröffentlichungen der allgemeinen Presse zum aktuellen Pontifikat gekennzeichent. In der Schweizer Weltwoche Matthias Matussek unter der Überschrift: „Papst Allerlei“ und auf SpiegelOnline der dort gerade noch geduldete – man ist ja liberal, nicht wahr – Jan Fleischhauer unter „Selbstsäkularisierung – Der Sponti-Papst“.

Interessanter als diese beiden – in der Sache rundum zutreffenden und in ihrer Polemik durchaus berechtigten – Artikel in ‚großen‘ Medien erschien uns ein Beitrag des katholischen Publizisten Peter Winnenmöller auf seinem Blog „katholon“, dem er die Überschrift „Keine Panik im Kirchenschiff“ gegeben hat. Anders als die papalistischen Weißwäscher, die jetzt überall auftauchen, um nach der Parole „right or wrong – my Pope“, zu rechtfertigen, was doch nicht zu rechtfertigen ist, gesteht er die Berechtigung der Kritik an der Art, wie der Mann aus Argentinien sein Amt wahrnimmt, durchaus ein. Doch im Unterschied zu den beiden eingangs genannten Kritikern versucht er zunächst, dem doch noch etwas Positives abzugewinnen:

Das nämlich ist das Problem, daß dieser Papst in der Tat brachialer und radikaler agiert als alle seine Vorgänger in diesem und dem vergangen Jahrhundert. Mit dieser autoritären Form der Herrschaft kommen wir offensichtlich nicht mehr so gut klar. Geht man dem Stil seiner Herrschaft mal auf den Grund und nimmt einmal völlig ernst, was er uns zumutet, auch und gerade mit der Ignoranz gegenüber Europa und den europäischen Traditionen, dann ist er ein Vater, der seine Kinder aus dem Nest wirft. Geht, geht in die Welt, ihr seid so lange Christen hier in Europa, nun lebt das auch in eurer Welt, hier in Europa! Nur ein starkes, überzeugend gelebtes Christentum in Europa könnte ihn überzeugen. Das sollte ein Ansporn sein.“

Nun gut, das mag so beabsichtigt sein oder auch nicht – nur der Herr selbst schaut bis auf den Grund der Herzen, und wir haben nicht das Recht, seinem endgültigen Urteil vorzugreifen. Im Weiteren jedenfalls löst sich Winnenmöller von diesem Versuch, das Positive zu beschwören, und präsentiert einen überaus praktischen Vorschlag:

Bei aller Schwarzmalerei rund um dieses Pontifikat muß man doch anerkennen, welche Herausforderung dahinter steht. Es ist egal, was der Papst in Rom tut oder nicht tut, katholisch bin ich hier vor Ort, wo ich lebe. Katholisch ereignet sich nicht in irgendeinem Sonderuniversum, sondern hier in der Welt. ... Wir sind / leben / wirken in der Welt, aber wir sind nicht von der Welt. Das hat Jesus selbst uns gesagt. Das hat uns Papst Benedikt XVI. deutlich ins Stammbuch geschrieben.
Abgerechnet über ein Pontifikat wird von der Kirchengeschichte. Das müssen wir nicht tun. Ob dieses Pontifikat zukunftsweisend ist, darf bezweifelt werden. Sage ich, andere mögen es anders sehen. Die Katastrophe, die einige glauben, an die Wand malen zu müssen, wird es auch nicht werden.

Lassen wir den Papst in Rom und seien wir katholisch zu Hause.“

Das ist ein guter Ratschlag - wir sollten versuchen, ihn zu beherzigen. Soweit das nicht mit dem Bild übereinstimmt, das wir uns bisher oft vom Papst und seinem Amt gemacht haben, ist vielleicht genau das unser Problem.

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