Zur 37. Woche I - Gesellschaft
13. September 2025
Charlie Kirk als Redner
Hierzulande (unsereins eingeschlossen), ist der Name „Charlie Kirk“ bis zum Tag seiner Ermordung durch einen linksradikalen Attentäter am 10. September weitgehend unbekannt gewesen. In den USA war das anders – dort galt Kirk (32) als die wirkungsvollste Stimme der jungen Generation bzw. deren immer stärker werdenden Teils, der sich von der linksgrünen Staatsideologie der vergreisenden Wokisten nicht mehr länger täuschen lassen will. Das hört sich zunächst weitaus politischer an, als es „Summorum-Pontificum“ gut tun könnte - ist es aber nur begrenzt. Weit über den politischen Bereich hat das Thema enorme Bedeutung für alle konservativen Kräfte, auch in der Kirche.
Die aus der woken Verdummung aufwachende Jugend in den USA ist stark christlich-konservativ geprägt; sie engagiert sich aus naturrechtlicher und religöser Perspektive im Kampf für das Leben und hat unter den „progressiven“ Reformkatholiken fast ebenso viele Gegner wie bei den Antifas, die ihn als ihren gefährlichen Feind ausgemacht und umgebracht haben. Dieser Mord – darin sind sich zumindest in USA fast alle Beobachter einig – hat weit über den politischen Bereich enorme Bedeutung für alle konservativen Kräfte, auch in der Kirche.
Wir sehen uns gänzlich außerstande, zu diesem Thema viel Eigenes auszusagen. Es ist nicht nur geographisch zu weit weg von allem, mit dem wir uns einigermaßen auszukennen glauben. Deshalb beschränken wir uns hier auf einige Verlinkungen zu prominenten christlichen Stimmen aus den USA, die mehr Auskunft geben können:
- Peter Kwasniewski in seinem Wochenrückblick
- Rod Dreher auf seinem Diary unter A 'Je Suis Charlie' Apocalypse
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Eric Sammons im Crisis-Magazine:
Charlie Kirk’s Murder is a Turning Point for America -
Gia Chacón in National Catholi Reporter
The Day America Turned on Itself: Remembering Charlie Kirk
Weitere „Zur Woche“ mit den Themen „Liturgie“ und „Kirche“ werden folgen.
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