Dom Gueranger zum Beginn der hl. Woche: Das Gleichnis vom Feigenbaum
31. März 2026
Für die beiden ersten Tage der Heiligen Woche stützt sich Dom Gueranger bei seiner Besprechung der Tagesliturgien auf die Berichte des Matthäus-Evangeliums über die Wanderungen Jesu von Bethanien nach Jerusalem mit dem Gleichnis vom Feigenbaum und der Prophezeiung des bald bevorstehenden Untergangs Jeruslems und dem noch weiter in der Zukunft liegenden Weltgericht am Ende der Zeit.
Die Liturgie der Heiligen Woche vor den Reformen der 50er Jahre
30. März 2026
Zu Beginn der Heiligen Woche wollen wir zunächst einige Artikel aus den Tiefen unseres Archivs zurückholen, die in vergangenen Jahren zur Vorbereitung auf den Karfreitag und den Ostersonntag erschienen sind. Für die speziell Liturgieinteressierten an erster Stelle zu nennen ist dabei die ausführliche kritische Darstellung der Reform der 50er-Jahre, die der ungarische Kirchenmusiker und Liturgiehistoriker László Dobszay 2003 verfaßt hat und deren auf die Reform der Karwoche bezüglichen Kapitel wir hier bereits 2009 übersetzt haben. Dazu kommt noch eine Reihe weiterer lesenswerter Beiträge von hier und anderswo.
Nachtrag zum Vorschlag eines einheitlichen Missales für Novus und Vetus ordo
28. März 2026
Die Debatte über den Vorschlag von Dom Kemlin, die Auseinandersetzungen über die Liturgie durch die Einfügung wesentlicher Teile des alten Ordinariums als „Option“ in das Missale Pauls VI. zu befrieden, scheint – soweit sie überhaupt geführt wurde – schnell wieder einzuschlafen. Auch ein feuriger Verriß des Vorschlags von Peter Kwasniewski konnte die ermüdeten Geister nicht in Bewegung bringen. Selbst kompromißbereite Anhänger der Tradition wollen die verhängnisvolle Optioitis des Reformmissales nicht noch weiter vorantreiben, und die Übernahme des neuen Kalenders und Lektionars erscheint vielen als völlig unmöglich – und das mit guten Gründen.
So ist die Debatte , die der Abt wohl mit den besten Motiven einleiten wollte, schnell wieder eingeschlafen, ohne jemals eine offizielle Stellungnahme Roms ausgelöst zu haben.
Vielleicht ist Südamerika ja wirklich ganz anders. Unaufgeräumte Gedanken eines Nicht-Theologen.
27.05. März 2026
Fast ein Jahr, nachdem Robert Prevost als Leo XIII Papst geworden ist, bleibt seine Wahrnehmung in der katholischen Öffentlichkeit immer noch bemerkenswert unscharf. Katholiken, die einfach nur „irgendwie katholisch“ sein wollen, ohne das mit allzu präzisen Vorstellungen zu verbinden, freuen sich iüber jeden Auftritt mit Mozetta. Und sie haben ja auch nicht unrecht damit.
Das Lager der Reformer und Revolutionäre macht einfach weiterhin das, was es schon seit Jahrzehnten mit großem Erfolg vorführt: Kommt ihm eine päpstliches Wort oder Dokument entgegen, lassen sie ihn hochleben. Passt es nicht in ihre Pläne, nehmen sie den Petrusnachfolger nicht zur Kenntnis. Und der Umstand, daß die Kirche immer südamerikanischer wird, eröffnet weitere Grauzonen.
Was von der 12. Woche übrigblieb:
Auf dem besten
Weg zur NGO mit gelegentlichen Gebetsstunden?
25. März 2026
Für alle, die seit Mai darauf hoffen, warten und beten, daß dem neuen Stil des neuen Papstes auch eine erneute Verkündigung der überlieferten Lehre und Tradition folgen möge, war die 12. Woche eine sehr schlechte Woche. Besonders betrifft das die Anhänger der ehrwürdigen Liturgie des hl. Papstes Gregor und deren entschiedensten Vertretern in der Piusbruderschaft. Kardinal Müller hat im Streit mit der Piusbruderschaft alle Maßstäbe verloren und erklärt eine Bischofsweihe ohne päpstliches Mandat zum schlimmsten denkbaren Vebrechen. Und er bleibt damit nicht alleine.
Für andere Normen ist dagegen ein gnädigerer Blick angesagt: Hier sollen „zu enge Auffassungen der Vergangenheit“ überwunden werden, insbesondere hinsichtlich des Priesteramtes und der Frauenweihe - obwohl dazu nun doch seit Jahrzehnten alles gesagt sein sollte.
Der Vorschlag von Dom Kemlin zur Zusammenführung der beiden Formen des römischen Ritus in einem einheitlichen Missale
23. März 2026
In der vergangenen Woche veröffentlichten mehrere französische Zeitungen und Webportale die Nachricht, daß Dom Geoffrey Kemlin, Abt von Solesmes, dem Papst einen Vorschlag überreicht habe, die schwärende liturgische Krise der Kirche durch die Aufnahme des Vetus Ordo in eine einheitliches Missale mit dem Novus ordo zu entschärfen. Der Abt von Solesmes ist nicht irgendwer: Er ist der 6. Nachfolger von Dom Gueranger und steht einem der wenigen nach wie vor gedeihenden (ca 50 Mönche) Benediktinerklöster Frankreichs vor.
Den vollständigen Text seines Briefes fanden wir auf Tribune Chretienne und haben ihn mit Googles Hilfe hier zunächst einmal übersetzt. Eine eigene Kommentierung werden wir in den kommenden Tagen nachreichen
Ildefons Schuster zum Proprium des Passionssonntags
21. März 2026
Ildefons Schuster präsentiert das Proprium des Passionssonntags als Vorwegnahme der ganzen Geschichte von Kreuzesopfer und Erlösung und eröffnet dabei bemerkenswerte Einblicke in eine traditionelle Exegese der Psalmen, die in diesen uralten Gedichten unmittelbar die Stimme Jesu hört.
Am Schluß des Kapitals zum Palmsonntag äußerst sich Schuster eher unvermittelt in einer Weise zur Pastoral der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts, die erkennen läßt, wie sehr die heutigen Übel damals bereits grundgelegt waren.
Wie weit konnten die Dämonen Alt-Amerikas inzwischen in die Kirche Christi eindringen?
20. März 2026
Bilder wie die nebenstehenden versetzen seit Tagen Teile des traditionsorientierten amerikanischen Internets in helle Aufregung. Sie zeigen den damaligen Augustinerpater Robert Prevost als Teilnehmer einer Pachamama-Zeremonie im Jahr 1995. Die Echtheit der Bilder ist kaum zu bestreiten: sie stammen aus zeitgenössischen Veröffentlichungen aus dem Umkreis des Ordens, das Farbbild stammt aus einem Schmalfilm, der anscheinend seit Jahren unbemerkt auf einer obskuren peruanischen Website zu sehen war.
Offizielle und offiziöse Kreise nehmen die von dem Priester-Publizisten Fr. Charles Murr recherchierte und zuerst auf Lifesite-News veröffentlichte Angelegenheit vorerst nicht zur Kenntnis und warten auf eine Erklärung des Vatikans. Das tun wir auch - aber wir glauben nicht, daß man in dieser Sache mit Schweigen auf die Dauer bestehen kann.
Zwei Pontifikalämter beleben die Hoffnung
19. März 2026
Mit großer Freude haben viele der überlieferten Liturgie verbundene Katholiken die Nachrichten gelesen, daß in den vergangenen 14 Tagen gleich zwei feierliche Pontifikalämter im Vetus Ordo stattfinden konnten: Am 7. März in Zagreb und am 15. des Monats in Oss im Süden der Niederlande – 30 km westlich der deutschen Grenze auf der Höhe von Kleve.
Was ist eigentlich aus dem Psalmengebet geworden?
18. März 2026
Die Psalmen gehören zum Kernbestand der gottesdienstlichen Tradition der Kirche, die weit in die vorchristliche Zeit zurückreicht. Kernbestand – das heißt, nach wie vor wird im offiziellen Stundengebet der Kleriker das alttestamentarische Buch der Psalmen innerhalb eines Vier-Wochen-Zyklus einmal ganz gebetet oder gesungen – zumindest dem Anspruch nach. Tradition heißt hier, daß die Kirche seit ihren ersten Anfängen her ganz bewußt auf die Überlieferungen des Alten Bundes zurückgriff, obwohl sie stets den epochalen Umbruch vor Augen hatte, der sich mit der Ankunft des Messias und seinem Opfertod am Kreuz in der Heilsgeschichte vollzogen hatte.
Die Liturgiereform Pauls VI. hat zunächst einmal den quantitativen Anspruch, den das Psalmengebet an die zu seiner Persolvierung verpflichteten Kleriker richtete, drastisch reduziert. Und die Nicht-Geweihten, haben es, wo will es scheine, ganz vergessen. Wir vesuchen, dem nachzugehen.
„Laetare in Zeiten der Demütigung“ — Chris Jackson zum Ordinarium des 4. Fastensonntags
16. März 2026
Chris Jackson hat am 4. Fastensonntag eine Betrachtung zum Ordinarium des Tages veröffentlicht, die dessen Texte, insbesondere aber das Evangelium von der wunderbaren Brotvermehrung, aus der Perspektive einer Gegenwart beleuchten, der es an nichts so sehr mangelt wie am Brot des lebendigen Wortes – und am Vertrauen darauf, daß trotz der gegenwärtig in Welt und Kirche herrschenden Finsternis Grund zur Hoffnung und damit zur Freude besteht.
Wir haben den auf Jacksons Substack Hiraeth in Exile erschienenen Text vollständig übersetzt - wie stets mit Unterstützung von Google-Translate. Der Text von Jackson ist länger, als wir das normalerweise unseren Lesern zumuten. Aber jeder Absatz lohnt die Lektüre.
Streit um die Bischofsweihen: Ist das Schisma wirklich der schrecklichste aller Schrecken?
14. März 2026
Im generell glaubens- und katechismustreuen Bereich des Katholizismus sind seit der Ankündigung der Piusbruderschaft, demnächst Bischofsweihen vornehmen zu müssen, drei große Lager sichtbar geworden: Ein Ultramontanes, das letztlich bedingungslose Unterwerfung unter die absolut gesetzte päpstliche Autorität fordert; ein dem Sedisvakantismus zuneigendes (Vigano) und ein in sich durchaus differenziertes Lager, das einerseits dem Primat des Papstes und der Gehorsamspflicht ihm gegenüber hohen Stellenwert einräumt, andererseits aber auch Verständnis für die „Notlage-These“ der Bruderschaft aufbringt und nach Wegen sucht, die beiden bisher so unvereinbar erscheinenden Positionen kompromißfähig zu machen.
Wir haben versucht, das Spannungsfeld etwas näher auszuleuchten.
Sterben die Trappisten aus? Zusammenbruch des kontemplativen Lebens nach „DEM Konzil®“
13. März 2026
Aus Frankreich kommt die bedrückende Meldung, daß die Zisterzienser von der strengen Observanz (OCSO), gemeinhin nach ihrem Hauptkloster in La Trappe als „Trappisten“ bekannt, ausgerechnet dieses Kloster demnächst aufgeben werden müssen. Als spätesten Termin für ihren Auszug haben die letzten vier dort noch lebenden Mönche, von denen zwei schon über 80 Jahre alt und die beiden anderen wohl nicht wesentlich jünger sind, das Jahresende 2028 ins Auge gefasst.
Die Ordensgemeinschaften der Kirche befinden sich seit Mitte der 60er Jahre im freien Fall, und besonders betroffen sind einige altehrwürdige Orden, die sich bei Anpassung an den säkularistischen Zeitgeist alzu nachgiebig gezeigt haben. Aber es gibt Ausnahmen.
Ohne gute Kenntnis von Liturgie und Ritus schlechte Berufsaussichten
11. März 2026
Wir leben in apokalyptischen Zeiten, darüber sind sich fast alle einig, und Bücher oder Filme zum Thema haben große Konjunktur. An der Spitze der einschlägigen Bestsellerliste steht wohl nach wie vor „The Lord of the World“ – im Deutschen in zum Teil gekürzten Übersetzungen als „Der Herr der Welt“ erschienen – von Robert Hugh Benson (1871 – 1914). Benson war der Sohn des anglikanischen Priesters und späteren Erzbischofs von Canterbury, Edward White Benson, der ihn 1895 nach Abschluß seiner Studien (Theologie und Altphilologie) selbst die (anglikanische) Priesterweihe erteilte. Nach einer längeren Zeit der Annäherung konvertierte Robert H. Benson 1903 zur katholischen Kirche.
In den ihm noch verbleibenden Jahren war Benson vor allem in der Erwachsenenbildung tätig und schrieb mehrere Romane - darunter die heute wieder in bestürzender Weise aktuelle Endzeit-Dystopie vom Herrn der Welt.
Seit über hundert Jahren:
Die Kirche im Bann des Modernismus
10. März 2026
Das säkulare Projekt der Moderne in der katholischen Kirche, die Krankheit, unter der der mystische Leib Christi gegenwärtig so schmerzlich leidet, hat einen Namen: Modernismus. Diese Bezeichnung taucht erstmals um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert auf, um Bestrebungen zu bezeichnen, die über Reformen im klassischen Sinne – hauptsächlich zur Behebung klar vor aller Augen liegender Mißstände – hinausgehen und Angleichungen an den jeweils herrschenden Zeitgeist fordern, die das überlieferte Glaubensgut der Kirche selbst ganz oder teilweise in Frage stellen.
Die Kirche hat dieses Krankheit erst relativ spät erkannt, eingeleitete Gegenmaßnahmen blieben ohne langfristigen Erfolg – und nun sehen wir uns mit den Folgen konfrontiert, die den Fortbestand der Kirche in der bisher bekannten Form in Frage zu stellen scheinen.
Durch ein ärgerliches Versehen...
09. März 2026
...haben wir am Samstag eine unkorrigierte Version der Abschrift aus Dom Guerangers Betrachtungen zum 3. Fastensonntag online gestellt. Herzlichen Dank an alle, die uns auf die zahlreichen Fehler aufmerksam haben. Wir haben jetzt die korrigierte Version hochgeladen und hoffen, diesen wichtigen Textes wieder besser lesbar gemacht zu haben.
Das Evangelium des 3. Fastensonntags und seine Warnung vor der Realität Satans
07. März 2026
Die überlieferte Liturgie hat am dritten Sonntag der Fastenzeit seit – wie man so schön sagt „unvordenklichen Zeiten“ - das Evangelium von der Austreibung des stummen Teufels (Lukas 11; 14 - 28). Dom Gueranger hat diesem Evangelium, seinem theologischen Hintergrund und seiner damaligen Aktualität im 5. Band seines Kirchenjahres eine lange Abhandlung gewidmet, von der wir im Folgenden einige Seiten mit geringfügigen Kürzungen wiedergeben.
Diese Aktualität hat seit der Zeit Guerangers (er begann die Arbeit an diesem monumentalen Werk 1844!) eher noch zugenommen. Dennoch hat die Reformliturgie Bugninis diesen Text vom Fastensonntag auf einen fernen Werktag im Sommer verschoben - er enthält Wahrheiten, die die Neukirchler dem zarten Gemüt ihrer Zeitgenossen wohl nicht zumuten wollen.
Im Strom der Heilsgeschichte – Schriftlesung am Donnerstag nach dem 2. Fastensonntag.
05. März 2026
Die Schriftlesungen der Werktage in der Fastenzeit werden ausnahmslos nicht aus den „Aposteln“ – also den Briefen des neuen Testaments – genommen, sondern aus den „Propheten“, den Büchern des Alten Testaments, deren Verfassern von der Kirche damit der gleichen Rang zugesprochen wird wie den Aposteln. Inhaltlich lassen sich diese Lesungen oft einem der pastoralen Schwerpunkte der Fastenzeit zuordnen: der Vorbereitung der Katechumenen auf die Taufe und die Zulassung zu den anderen Mysteria, d.h. Sakramenten.
Letzteres trifft auf die Lesung von heute zu, die mit den "Strömen lebendigen Wassers" eine der ausdrucksvollsten Vorgestalten des Sakraments der Taufe im alten Testament vor Augen stellt.
Happy Ramadan – oder was in der Kita so alles (nicht) stattfindet
02. März 2026
Festbeleuchtung zum Beginn des islam. Fastenmonats in Frankfurt. Und natürlich mit dem amerikanischen „Happy“ wie in „Happy Xmas“. Der Islam gehört zwar zu Deutschland, wie man uns sagt und zeigt - aber nicht unbedingt auch die deutsche Sprache. Die Gesellschaft macht hier nur nach, was die Kirche ihr seit 1965 vormacht und auch in diesem Jahr wieder mit einer vatikanischen Grußbotschaft an die Menschen im „Friedensreich des Islam“ mit warmen Worten bekräftigt.
Was auf Dauer bei derlei herauskommt, hat Pfarrer Guido Rodheudt (Herzogenrath) kürzlich beim Besuch einer Kita in seinem Sprengel gleichsam „in statu nascendi“ beobachtet und im Rahmen eines Beitrags („Melatonin“) auf dem lesenswerten wert-konservativen Online-Magazin „Corrigenda*“ veröffentlicht. Wir bringen einen in sich ungekürzten Ausschnitt.
Das Erscheinen eines Kometen und die Bekehrung der Kirche zur katholischen Tradition.
03. März 2026
Wenn Kometen am Himmel erscheinen und sich bedrohlich nähern, erleuchten sie die Nacht wie sonst der Mond. Und man sieht Dinge, die man so vielleicht noch nie gesehen hat. Mit einem solchen Kometen vergleicht P. Joachim Heimerl den Beschluß der Piusbruderschaft zu Bischofsweihen – mit oder ohne päpstliche Genehmigung. Schlagartig sichtbar wird damit der katastrophale Zustand einer Kirche, die dabei ist, sich selbst zu vergessen.
Es waren keine Kometen, die am 13. Februar 1945 die mit zehntausenden Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden in Schutt und Asche legten, sondern amerikanische und britische Bomberflotten. Das Bild von Wal ter Hahn bietet auch ohne Kometenbeleuchtung ein passendes Symbol für den Zustand der Kirche.
Hausmitteilung: Herzlichen Dank!
02. März 2026
In der vergangenen Woche habe ich zwei Spenden direkt auf mein Bankkonto erhalten. Diese sind ebenso willkommen wie solche über Paypal - werden für mich aber erst dann sichtbar, wenn ich mein Konto kontrolliere. Das tue ich bei weitem nicht täglich. Während Paypal mich sofort von eine Spende benachrichtigt und dabei auch die Mailadresse des Spenders mitteilt, so daß ich mich unmittelbar bedanken kann, sehe ich Spendeneingänge von Bank zu Bank erst irgendwann, und dann zwar den Namen des Einzahlers, nicht aber eine Mailadresse. Deshalb auf diesem Wege mein herzlicher Dank an B.M und T.K.